AGB

Nutzungsbedingungen

Mit dem Kauf eines Tickets für das YOGA BEACH FESTIVAL akzeptiert der Käufer die folgenden AGB’S und Nutzungsbedingungen. Die Geschäftsbedingungen treten auch bei Betreten des YOGA BEACH FESTIVAL Geländes in Kraft. Veranstalter der YOGA BEACH FESTIVALS ist: GOODVIBE UG (haftungsbeschränkt), Im Mediapark 5, 50670 Köln.

YOGA BEACH FESTIVAL® ist eine eingetragene Marke der GOODVIBE UG (haftungsbeschränkt).

Allgemeine Geschäftsbedingungen YOGA BEACH FESTIVAL:

1. Haftungsausschluss

Die Teilnahme an den YOGA BEACH FESTIVALS erfolgt auf eigenes Risiko. Für mögliche Schäden an Gesundheit und Eigentum auf dem YOGA BEACH FESTIVAL besteht außer bei Nachweis des Vorsatzes oder grober Fahrlässigkeit keine Haftung. Für gestohlene oder verlorene Gegenstände übernimmt der Veranstalter des YOGA BEACH FESTIVALS keine Haftung.

2. Foto und Videoaufnahmen

Der Veranstalter wird während des YOGA BEACH FESTIVALS Foto- und Videoaufnahmen durchführen um diese zu Werbebezwecken auf verschiedenen Social-Media-Plattformen, Websiten und in Form von Printmedien zu nutzen. Auch Vertragspartner des Veranstalters dürfen die oben bezeichneten Aufnahmen für Werbezwecke nutzen. Durch das Absenden der Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer damit einverstanden, dass er auf dem YOGA BEACH FESTIVAL durch Foto- und Videoaufnahmen fotografiert bzw gefilmt wird und dass der Veranstalter die Rechte an den Bildern hat.

3. Ticketkauf / Vertragsverhältnis und Vertragsschluss

3.1 Die Darstellung des Angebots an Waren und Dienstleistungen auf Fitfox.de stellt kein rechtlich bindendes Angebot auf Abschluss eines Vertrages dar, sondern ist eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Nutzer. Ein verbindliches Angebot auf Vertragsschluss über das gewählte Fitfox-Ticket gibt der Nutzer gegenüber der Fitfox GmbH mit Abschluss des Bestellvorganges und dem Absenden der Bestellung ab.

3.2 Fitfox erklärt die Annahme des Angebotes mit der Übersendung einer
ausdrücklichen Bestätigung per Email an die in dem Nutzerkonto angegebene Email-Adresse. In dieser Bestätigung, dem „Fitfox-Ticket", sind alle notwendigen Informationen für die Erbringung der Dienstleistung während der Dauer der Veranstaltung angegeben.
3.3 Der Vertrag über die bestellte Leistung kommt zwischen der GOODVIBE UG (haftungsbeschränkt) und dem Nutzer zustande.

4. Zahlung

Der Gesamtpreis einer Bestellung wird dem Nutzer vor Abschluss des Bestellvorgangs angezeigt. Nach Abschicken der Bestellung wird dieser Betrag unmittelbar zur Zahlung fällig. Der Nutzer kann grundsätzlich per Kreditkarte, PayPal, Lastschrift oder Sofortüberweisung zahlen. Die Zahlungsweise muss bei der Bestellung angegeben werden. In jedem Fall zahlt der Nutzer mit schuldbefreiender Wirkung direkt an die Fitfox GmbH.

5. Widerrufsrecht

Ein Widerrufsrecht besteht nach § 312g Abs. 2 BGB u.a. nicht bei Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht.

6. Leistungen

Die Kursleiter für Yoga, RunClub sowie weiterer Angebote auf dem YOGA BEACH FESTIVAL erbringen Ihre Dienstleistung selbst und richten sich nach der Kursbeschreibung, die auf der Veranstaltungs- Homepage www.yogabeachfestival.de auf der jeweiligen Veranstaltungsseite unter dem Menüpunkt „Programm" dargestellt wird. Änderungen der Programminhalte und der Kursleiter aufgrund höherer Gewalt, Krankheit oder sonstigen, vom Kursleiter nicht zu vertretenden Umständen behalten wir uns vor. Eine Änderung im Programm ist jederzeit Möglich und hat keine Auswirkungen auf die greifenden Stornoregelungen.

7. Bestimmungen am Veranstaltungsort

Die jeweiligen Baderegeln, einsehbar auf der Veranstaltungs-Homepage www.yogabeachfestival.de, sind von allen Teilnehmern des YOGA BEACH FESTIVALS einzuhalten. Der Betreiber des Veranstaltungsortes (Freibad/Strandbad) behält sich das Hausrecht vor.

8. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages ungültig sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich anstelle der unwirksamen Bestimmung, eine dieser Bestimmung eine möglichst nahekommende wirksame Regelung zu treffen.